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iPhone 12 Pro: Apples 1150-Euro-Handy soll schnell Kratzer und Sprünge bekommen

(02. November 2020/09:12)
Manche Nutzer klagen, dass Display und Gehäuse zu leicht Schaden nehmen

Seit eineinhalb Wochen sind das iPhone 12 und iPhone 12 Pro im Handel. Und mit dem Verkaufsstart folgen traditionell auch die ersten Kontroversen. Eine solche betrifft nun das teurere Modell. Einige Besitzer berichten davon, dass das Handy von Apple zu empfindlich ist und sehr leicht Schaden nimmt.

Derlei Anfälligkeiten wären natürlich ärgerlich. Denn immerhin kostet das Smartphone hierzulande mindestens 1.150 Euro, also für viele Menschen den Großteil eines Netto-Monatsgehalts. Zudem verspricht Apple gute Verarbeitung, Wasserdichtigkeit nach IP68-Standard und ein besonders kratzfestes Display dank einer neuen "Ceramic Shield"-Beschichtung.


Bild: @MaxWinebach/Twitter

Dass die keramikbasierte Beschichtung das iPhone besser schützt, als es bisherige Lösungen getan haben, wird zudem angezweifelt. Auf dem Youtube-Kanal "Jerry Rig Everything" wurde das iPhone 12 Pro einem Härtetest unterzogen und dabei festgestellt, dass Beschädigungen bei den neuen Geräten ungefähr gleich schnell auftreten wie bei den Vorgängermodellen. Einzig die ersten Kratzer scheinen etwas feiner auszufallen.


Mehr dazu findet ihr auf derstandard.at


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