Bei Linz steht größte Mining-Farm Europas – Bitcoin-Krise trifft sie voll (13. Januar 2019/09:29) "BitTex"-Server stehen still - Weg aus der Krise gesucht - Kryptowährungen "keineswegs vor dem Aus" Als Simon Ehrenmüller und Daniel Hattmannsdorfer 2017 mit "BitTex" operativ starteten, hatten sie die Vision vom Mining made in Austria und stellten in Leonding die wohl größte Mining-Farm Zentraleuropas hin. Knapp zwei Jahre später ist der Traum vom großen Geld wieder in die Ferne gerückt, die meisten Server stehen still, wie der STANDARD bereits Ende November berichtet hat. Der Kurs des von BitTex geschöpften Ethereums ist ins Bodenlose gefallen. In Zeitungen und Magazinen ist vom Aus der Kryptowährungen die Rede, die Finanzbranche ist nach wie vor verunsichert, wie man mit den neuen Währungsformen umgehen soll. Deshalb zog man in Leonding, wo in Containern 14.400 Grafikkarten arbeiteten, im Sommer 2018 für die Kunden die Reißleine. Bereits seit dem Frühjahr steht Rudolf Engelsberger den jungen Gründern als strategischer Manager zur Seite. "Wenn ein junges Unternehmen schnell viel Mittel bekommt, entstehen Entwicklungen, die eine Struktur brauchen", beschreibt der erfahrene Unternehmensstratege seine Aufgabe bei BitTex. Das neue Feld der Kryptoassets habe ihn gereizt, ebenso, seine rationale Sichtweise einzubringen und der Firma so zu helfen, erklärte er im Gespräch mit der APA.
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