Antiviren-Hersteller warnt vor Viber (26. April 2013/15:29) Viber-Nutzer sollten ihr Smartphone nicht aus den Händen geben, selbst wenn es mit einem PIN geschützt ist. Eine Lücke im WhatsApp-Rivalen erlaubt es Angreifern, den Sperrbildschirm auszuhebeln.
Nach WhatsApp und Skype macht nun der dritte grosse Instant-Messenger mit Sicherheitslücken Schlagzeilen. Eine Schwachstelle in Viber erlaubt es Angreifern, vollen Zugriff auf Android-Smartphones zu erhalten. Mit einem Trick, der im Video erklärt wird, lässt sich der Sperrbildschirm von Android-Smartphones aushebeln. Das Resultat: Der Angreifer hat trotz Codesperre vollen Zugriff auf das Smartphone seines Opfers. Betroffen sind laut Antiviren-Hersteller Bkav Internet Security Geräte von Samsung, Sony, HTC und weiteren Handyfirmen. Im Detail unterscheidet sich die Angriffsmethode von Gerät zu Gerät. In sämtlichen Fällen wird aber eine Lücke in Vibers Popup-Nachrichten, die auf eingehende Nachrichten aufmerksam machen, ausgenutzt. Mehr dazu gibt es auf 20min.ch |
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