Kefir am 09. Januar 2020 | 21:45 | 0 Kommentare | Lesezeit: 45 Sekunden
Forscher: Vorinstallierte Android-Apps sind gefährlich
Sogenannte Bloatware und Crapware verbrauchen nicht nur Speicherplatz, sondern sind auch ein Sicherheitsrisiko.
Sie senden Daten, haben mehr Berechtigungen als sie sollten und verbrauchen Speicherplatz: Vorinstallierte Apps auf Android-Handys. Außerdem sind sie ein Sicherheitsrisiko, sagen Forscher. Deshalb soll es dieser sogenannten Bloatware jetzt an den Kragen gehen, zumindest wenn es nach 50 Bürgerrechtsorganisationen geht. Sie haben an den Alphabet-Chef Sundar Pichai einen offenen Brief gesendet, in dem sie Forderungen an Google stellen, vorinstallierte Apps besser zu regulieren und für einen besseren Schutz der Privatsphäre von Android-Nutzern zu sorgen.
Bestes Beispiel das Samsung S4
Auf einer in Österreich verkauften Version des Samsung Galaxy S4 (2013 erschienen) mit 16 GByte Speicherplatz bleiben zum Beispiel direkt nach der Inbetriebnahme gerade einmal 9,1 GByte für die Daten des Users frei. Nur ein Teil davon ist das Betriebssystem Android, der Rest des Speicherplatzes ist mit Bloatware gefüllt.
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